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Naturschutzgebiete

Bøyabreen Naturreservat in Fjärland/Sogndal

Das Delta Bøyaøyri in Fjærland wurde als Naturreservat, besonders wegen der Vogelzugroute (im Frühling und Herbst), unter Schutz gestellt. 90 verschiedene Vogelarten können hier beobachtet werden. Auf Bøyaøyri mischt sich das Süßwasser des Flusses mit dem Salzwasser des Fjordes. Solche Brackwasserdeltas gehören zu den biologisch aktivsten Gebieten Norwegens. http://www.bre.museum.no/boyaoyri/index.php

Flostranda Naturreservat in Stryn

Das Flostranda Naturreservat ist ein Gebiet mit einer reichen botanischen Vielfalt, mit über 360 verschiedene Arten von Samenpflanzen, unterschiedlichen Waldarten und mit starker biologischer Aktivität. Flostranda ist nach Süden gewand und sonnenreich und liegt zum Schutz vor den Nordwinden von steilen Berghängen umgeben. Im Zusammenspiel mit den alten, groben Bäumen entstand hier der ideale Lebensraum für eine Anzahl seltener und anspruchsvoller Insekten, Pilze und Flechten. Der Wald in Flostranda ist ein Rest der großen Edellaubwälder, die sich während der warmen Periode, nach der letzten Eiszeit, in Norwegen ausbreiteten. Dies ist der größte zusammenhängende Lindenwald Nord-Europas. Das Jostedalsbreen Nationalparkzentrum hat Informationen zum botanischen Naturpfad im Flostranda Naturreservat.  http://www.jostedalsbre.no

Nigardsbreen Naturreservat i Luster

Das Nigardsbreen Naturschutzgebiet wurde 1985 errichtet und liegt außerhalb des Jostedalsbreen Nationalparks, welcher erst 6 Jahre später gegründet wurde. Das Nigardsbreen Naturreservat ist ein sehr guter Platz, um den Erfolg der Vegetation bei der Gebietseroberung, als das Eis sich zurückzog, zu studieren. Nach der kleinen Eiszeit, um 1750, machte der Gletscher mehrere kleinere Vorstöße, alle nachfolgenden weiter im Inneren des Tales als die vorangegangenen, und hinterließ dadurch Endmoränen, die alle datiert sind. Bei jeder Moräne (Moräne = franz.: vom Gletscher bewegte und abgelagerte Masse von Gestein) auf dem Weg in das Tal hinein findet man Variationen in der Zusammensetzung der Vegetation. Das Nigardsbreen Naturreservat grenzt an den Jostedalsbreen Nationalpark. Man benötigt ca. 1 Stunde, um vom Parkplatz zum Gletscher Nigardsbreen zu gelangen. www.jostedal.com

Myklebustdalen Naturreservat in Jølster

Das Ziel für die Errichtung dieses Naturschutzgebietes ist die Sicherung eines Sumpfgebietes, welches ein breites Spektrum typischer Arten, unter anderem auch Niederschlagssümpfe, aufweist. Der ganze Reichtum an Sumpf- und Vegetationsarten soll mit Hilfe eines natürlichen Pflanzen- und Tierlebens erhalten werden.   http://www.lovdata.no/for/lf/mv/xv-20040618-0945.html 

Prestestøylen Naturreservat in Innvik/Stryn

Das Ziel für die Errichtung dieses Naturschutzgebietes besteht auch hier in der Erhaltung eines Sumpfgebietes, das große und gut entwickelte Sumpfarten, mit dem entsprechenden natürlichen Pflanzen- und Tierleben, aufweist. Das Gebiet besteht zu einem großen Teil aus Niederschlagssumpf und ist ein gutes Beispiel des geografischen Platzes und der Meereshöhe. Die spezielle Qualität dieses Gebietes besteht darin, dass der Sumpf den Grund des Tales ausfüllt, in welchem der Sumpf im Zusammenspiel mit einem geschwungenen Fluss, entstand.    http://www.lovdata.no/for/lf/mv/xv-20040618-0933.html 

Tjønnane Naturreservat in Innvik/Stryn

Dieses Naturschutzgebiet zeigt eine seltene Kombination verschiedener Sumpfarten auf, unter anderem auch eines regional seltenen Sumpfes, der eine gut entwickelte Innlandsform von flächendeckendem Sumpf darstellt, mit dem entsprechendem Tier- und Pflanzenleben für ein solches Gebiet. Die vielen Tümpel und die von Sümpfen übergehenden Teiche tun ihres für die natürlichen Variationen.  http://www.lovdata.no/for/lf/mv/xv-20040618-0934.html

Yngsdalen Naturreservat in Luster

Das Ziel für die Errichtung dieses Naturschutzgebietes besteht in der Erhaltung des Sumpfgebietes mit seinem natürlichen Pflanzen- und Tierleben. Das Gebiet hat eine Größe, die selten zu finden ist in der Gegend von „Indre Sogn“, unterhalb der Baumgrenze, und  weist aufgrund des Sumpfes und der Quellen einen besonderen Reichtum an seltenen und interessanten Pflanzenarten auf.  Die besondere Qualität dieses Naturschutzgebietes besteht darin, dass der Sumpf den Grund des Tales füllt, und mit Hilfe eines stark geschwungenen Flusses, sowie den verschiedenen, dort vorherrschenden Feuchtmilieus ein unberührtes Flusssystem geschaffen hat.   http://www.lovdata.no/for/lf/mv/xv-20040618-0951.html